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Stromlaufplan eines Geschirrspüler mit elektromechanischer Steuerung

Wer einen Fehler an seiner Spülmaschine finden will muss die Grundlegendsten Zusammenhänge verstehen. 
Der Stromlaufplan eines Timergesteuerten Geschirrspüler unten, dient nur der Übersicht und zur Erklärung. Geräte sind unterschiedlich ausgeführt und mit verschiedenen Komponernten ausgerüstet. Deshalb ist die Zeichnung nur zur Erklärung der Zusammenhänge geeignet.
Um einen Timer auf Funktion überprüfen zu können, gehört allerdings zum Stromlaufplan noch das Timerdiagramm. Dies zeigt im zeitlichen Ablauf, zusammen mit den jeweiligen Eingangssignalen bzw. Temperatur und Druckschalter, die jeweilige Reaktion am Ausgang ( ansteuerung der Ventile, Motore usw. ) Dies würde aber in diesen Zusammenhang den Rahmen sprengen. Hier wird nur versucht die jeweiligen Zusammenhänge verständlich zu erklären.
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Wenn der Schalter Ein/Aus betätigt ( eingeschaltet ) ist bekommt der Timermotor Spannung und das Schaltwerk beginnt zu laufen.

Dies funktionier allerdings nur wenn die Tür geschlossen ist, und der Schwimmerschalter ( Sicherheitseinrichtung int der   Bodenwanne ) geschlossen ist. Oben gezeichnet die zwei Temperaturschalter für die unterschiedlichen Waschtemperaturen. Der Niveauschalter meldet dem Timer die über oder Unterschreitung des Wasserstands. So ist es bzw. wichtig dass die Heizung nicht eingeschaltet werden darf, wenn der Wasserstand zu niedrig ist.

Abhängig von den jeweiligen Eingangssignalen und der Zeit, werden dann die Ausgänge geschaltet. Tritt bzw.
Wasser aus, wird der Schwimmerschalter betätigt (geöffnet ).

Der Stromfluss wird beendet , das Einlaufventil fällt wider in seine Ausgangslage zurück ( geschlossen). Motor und Heizung werden abgeschaltet.

Wenn Sie mit der Maus über die jeweiligen Komponenten des Geschirrspüler Stromlaufplans fahren, sind bei manchen elektrischen Komponenten Links zu der jeweiligen Seite hinterlegt.

 

Ersatzteile für Geschirrspüler bitte immer mit den Daten des Typenschilds auswählen. Hilfreich können auch die Tipps zur Fehlersuche und Reparatur sowie die Beschreibung der Funktion der Spülmaschine sein.

 

 

 
fiktiver Stromlaufplan eines elektromechanisch gesteuerten Geschirrspüler

Heute werden die meisten Geschirrspüler elektronisch gesteuert. Bietet doch eine Steuerung mittels Mikroprozessoren einige Vorteile, da die modernisierten Spülprogramme erheblichen Einfluß auf die Energie und Betriebskosten haben. Durch den Einsatz der Elektronik können Temperatur, Wasserstand, Verschmutzungsgrad und vieles mehr viel genauer optimiert werden.
Diese modernen Geräte sind häufig noch mit einer ganzen Reihe Sensoren sowie einer Ein- Ausgabeelektronik ausgerüstet. Pflegeleichte Folientaster mit geringen Schaltströmen übernehmen die Kommunikation mit dem "Herz der Steuerung.  Über Treiberbausteine wird die Anzeige angesteuert. Ein Mikroprozessor ist das "Gehirn" der Maschine. Da die Elektronik nur vergleichsweise kleine Ströme schalten kann, müssen die Ausgangssignalströme der Steuerung verstärkt werden. Otokoppler übernehmen die notwendige Anpassung der Steuerungssignale an die Außenwelt. Die Ventile, Motore usw. werden dann meist über Triac Ein bzw. Ausgeschaltet. Der große Vorteil der elektronischen Steuerung liegt in der Sensorik. Kennt ein normaler Wasserstandssschalter, oder Temperaturschalter nur die Zustände Ein bzw. Aus, so kann ein elektronischer Analog - Sensor die Zustände kontinuierlich weitergeben.

 Diese Signale werden dann in der Programm Elektronik verknüpft. Erst dadurch konnte eine Reihe der modernen Spülprogrammen realisiert werden.